Aktuelles · 31. August 2026
Beim Hauskauf hast du für eine Sache nur 30 Tage.
Versicherungsexperte Mats Bertram über die richtige Absicherung beim Hauskauf: welche Policen im Ernstfall wirklich greifen, und warum die Zeit nach dem Kauf drängt.
Sören Kämmerling Netzwerk
Beim Hauskauf denken alle an Zins und Kaufpreis. Der Punkt, der im Ernstfall alles kostet, steht selten auf der Liste: die Absicherung.
Kaufpreis, Finanzierung, Zinsen, daran denkt jeder. An die Wohngebäudeversicherung denkt kaum jemand rechtzeitig. Dabei ist der häufigste Schaden am Haus nicht Feuer oder Sturm, sondern Leitungswasser: ein Rohrbruch, und ohne Police stehst du mit der Rechnung allein da.
Mit Versicherungsexperte Mats Bertram haben wir sortiert, was du beim Hauskauf wirklich brauchst, und was nicht. Sein Ansatz ist angenehm unaufgeregt: nicht möglichst viele Policen, sondern die wenigen, die im Ernstfall greifen. Und ein Detail, das viele übersehen: Nach dem Kauf bleibt oft nur ein kurzes Fenster, um alles richtig aufzusetzen.
Was bei Mats auffällt: Er trennt Risiko von Angst. Welche Schäden ruinieren dich wirklich, welche sind ärgerlich, aber tragbar? Genau diese Unterscheidung fehlt in vielen Beratungsgesprächen, und sie ist der Unterschied zwischen sinnvoll versichert und teuer überversichert.
Für dich heißt das: Kläre die Absicherung, bevor der Kauf durch ist, nicht danach. Und rechne die laufenden Kosten von Anfang an ein, Versicherung gehört zu den Posten, die eine Finanzierung mittragen muss. Was beim Kauf sonst noch dazukommt, zeigt dir der Kaufnebenkosten-Rechner, und was am Ende monatlich bleibt, dein Budgetrechner.
Wir arbeiten mit Leuten wie Mats, weil eine Finanzierung erst dann sicher steht, wenn auch das Drumherum sitzt. Erreichbar ist er über seine ERGO-Seite, das ganze Thema in Folge 41 unseres Podcasts.
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